Wir sind so dermaßen und völlig und total aus dem Häuschen, dass wir bereits 6 Tage vorm Fallen des Vorhangs bei 1.969 € angelangt sind und haben uns gerade spontan dazu entschlossen, unter ALLEN Spendern auf www.startnext.de/porterwolkenstein etwas ganz Besonderes zu verlosen - und das noch mal EXTRA obendrauf, egal wie Ihr uns unterstützt habt!
Also jetzt noch mal alle Gas geben - noch 6 Tage habt Ihr hier die Chance auf ein Exklusives Dankeschön gegen Euren Support PLUS die Chance auf den Gewinn des MORGEN näher definierten Preises!
Ein MEGADANKESCHÖN von Euren dankbaren PORTERs
liebe Freunde und Fans von PORTER.
Ich habe durch Euch alle so viel Energie erfahren, das allein war alles, alles Wert!
Euer Markus
von PORTER
http://gulaschkantine.wordpress.com/2012/06/20/eigentlich-2/
http://hrbruns.de/blog/das-ist-netzgemeinde/
http://www.westsideblogger.de/2012/07/12/massen-spenden/
http://weblog.hundeiker.de/item-6668.html
veröffentlich in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung WAZ am 22.06.2012 | 17:25 Uhr | geschrieben von Anna Ernst
Die Wittener Band Porter geht ungewöhnliche Wege zur Finanzierung ihres Albums.
Witten. „Nein, einen Plattenvertrag wollen wir nicht“, sagt Schlagzeuger Markus Sänger entschieden. Unkommerziell und in Eigenregie wollen die fünf talentierten Hobbymusiker der Wittener Band Porter ihre Musik produzieren.
Seit über zehn Jahren sind die Alternative-Rocker auf den Bühnen der Region zu Hause. Vier kleinere Platten haben sie bereits aufgenommen. Doch in diesem Jahr wollen sie sich erstmals den großen Traum des eigenen Albums erfüllen. „Wolkenstein“ soll die Scheibe heißen, an deren Songs die Musiker bereits fleißig schreiben. Die Gitarren sind gestimmt, die Stimmen geölt. Was jetzt noch fehlt, ist „nur“ noch: Geld. Denn die Miete des Tonstudios, das professionelle Abmischen der Stücke und das Pressen der CDs ist alles andere als billig: Etwa 3000 Euro soll der Traum vom eigenen Album kosten.
Die Lösung des Finanzproblems verspricht das neue Konzept des „Crowdfundings“(dt.: Schwarmfinanzierung) im Internet. „Für alle Kulturschaffenden ist das gut geeignet“, meint Drummer Markus Sänger, der im Fernsehen von der Methode des Spendensammelns erfuhr. Auf der deutschsprachigen Crowdfunding-Website „startnext.de“ hat der 40-Jährige das Projekt „Wolkenstein“ eingestellt. Fans können sich dort innerhalb weniger Minuten anmelden, ihre Bezahlmethode wählen und eine beliebig hohe Summe spenden. Drei Monate lang ist dafür Zeit. Wenn am Ende die Zielsumme von 2000 Euro erreicht wird, die sich die Musiker als Zuschuss erhoffen, wird das Geld an die Band ausgezahlt. Wenn nicht, erhalten alle Unterstützer ihr Geld zurück.
Für die Fans springt dabei auch etwas heraus: „Man kann sich je nach Höhe der Spende ein kleines Dankeschön aussuchen, das wir versenden, sobald wir die Zielsumme zusammen haben“, erklärt Sänger. Für 5 Euro etwa gibt es Fanmaterial und Sticker. Wer 19 Euro spendet, bekommt in einigen Monaten das fertige Album direkt nach Hause geschickt. „Für uns ist das eine gute Sache, denn wir müssen bei den Konzerten nicht ,betteln’ und mit dem Hut herumgehen“, so Markus Sänger. „Und unsere Spender bekommen garantiert etwas dafür zurück.“
Doch was in der Theorie ganz einfach klingt, ist für die Kulturschaffenden, die sich im Internet auf die Suche nach Unterstützern begeben wollen, mit viel Aufwand verbunden. „Die Anmeldung des Projektes ist eine sehr seriöse Sache“, meint Sänger. „Man muss sich ausweisen – noch und nöcher. Und zusätzlich wird verlangt, dass man selbst Werbung für das Projekt macht und auf der Internetseite regelmäßig neue Einträge schreibt.“
Werbeclips erstellen, Flyer designen, auf Portalen wie Facebook kräftig für das neue Album werben: Für den diplomierten Kommunikationsdesigner Markus Sänger stellt das technisch kein Problem dar. „Aber es steckt ein enormer Zeitaufwand dahinter, den man unbedingt mit einplanen muss, wenn man sich als Kulturschaffender fürs Crowdfunding entscheiden will“, so der 40-Jährige. „Aber die Spender profitieren davon und können sich sicher sein, dass ihr Geld an der richtigen Stelle ankommt und zweckgebunden für ein seriöses Projekt ausgegeben wird.“
Rund 930 Euro fehlen den Musikern von Porter noch, bevor das Tonstudio gemietet werden kann. Informationen zum “Wolkenstein“-Album und zum Spenden-Vorgang, der noch bis Mitte Juli läuft, gibt es unter: www.startnext.de/porterwolkenstein
Anna Ernst
Link: http://www.derwesten.de/staedte/witten/rocker-auf-spendensuche-im-netz-id6796433.html
Noch 28 Tage könnt Ihr Teil von etwas wahrlich Großem un Erhabenen sein:
der neuen CD der Alternative-Rockband PORTER aus Dortmund / Witten / Essen.
HÖREN: http://khu.sh/songify_4fe025b172696&v2
LESEN: http://blogvogel-derherrgott.blogspot.de/2012/04/die-ganze-wahrheit-uber-das-wolkenstein.html
HELFEN: www.startnext.de/porterwolkenstein
LIKEN: www.facebook.de/porter-wolkenstein
PORTER-SONGS: http://soundcloud.com/porter-the-band
BITTE WEITERSAGEN !!!
Ich bin mir dessen zwar durchaus bewusst, aber eben eher unterbewusst. In anderen Regionen dieser bunten Welt, würde jemand wie ich wohl mit dem Tode bedroht, oder mit Gefängnis, oder mit Berufsverbot, oder mit Peitschenhieben, oder mit sonstigen mittelalterlichen Strafen. Und das für das schlichte "Vergehen" eine Meinung zu haben, sich seiner Freiheit bewusst zu sein und in Kombination von beidem seinen Grundrechten auf freie Meinungsäußerung freien Lauf zu lassen.
Ob Rushdi vor über 20 Jahren oder aktuell der Rapper Najafi, immer wieder maßen sich geistliche Führer - irgendwie kommt mir das Wort bekannt vor - an, Künstlern, Menschen ein Verhalten, ja einen Gehorsam vorzuschreiben. In der westlichen Hemisphäre träumen die Kirchenfürsten freilich im Geheimen noch von dieser verlorenen Machtposition, haben - dank stetig steigender Bildung - jedoch langsam ihre Bedeutung bekommen, die ihnen zusteht, nämlich eine Bedeutung im Privaten. Und genau dort gehört Religion zweifelsfrei hin.
Es steht jedem völlig frei zu entscheiden, dass er die Idee von Gott in seinem Leben als Hilfestellung und Leitlinie benötigt. Genauso, wie es jedem selbst überlassen ist, keinen Gott zu benötigen. Ich gehöre nun zweifelsfrei der letzten Gruppe an und bin mir der Tatsache dann eben doch immer wieder bewusst, dass ich in diesem Land zu dieser Zeit mit meiner persönlichen Meinungsfreiheit, einen von so vielen freien Denkern weltweit herbegesehnten Zustand leben darf, dass es mir eine Gänsehaut macht.
Auch wir sind noch lange nicht am Ende jeglicher Diskussion und laizistischer Entwicklung, jedoch sollten wir - die es können - unsere Freiheiten nicht ungenützt lassen - gerade im Namen unserer Schwestern und Brüder im Geiste weltweit, die unter schwachsinnigen, dummen, diktatorischen, feigen Regimen leiden.
Daher für Euch alle:
Keep on blogging in the free world!
Die magische Macht der Werberglatze, in engem Zusammenspiel mit eckigen Nerdbrillen, geht nicht zuletzt von der (selbst)überzeugten Trägerschaft aus, welche sich nicht selten paart, mit einem übersteigerten Ego, einem tief im eigenen Sein verwurzelten Führungsanspruch und dem wohl nötigen Quantum ... nein nicht Trost, sondern Überleichengeher-Gen.
Ihr haltet das für oberflächliches gar billiges Gemacer (nein, kein getippter Fehler) an einer all zu weichen Zielgruppe? Dann versichere ich Euch schlicht meiner Erfahrung und sage: auch an diesem Meinungsblögchen ist mehr als ein Fitzelchen von Wahrheit.
Augen auf und aufgepasst in der großen, bunten Werbewelt ... und schon in spätestens einer Woche, werdet ihr ihr persönlich und sehenden Auges über den Weg laufen.
Mit Stil den Geschmack, gleich Herthaner Bengalen.
Banalen gefallen sich tumbfein bestrickt,
An bündigst gefallteter Hose in schick.
Die Coolen sich suhlen, in sündigen Pfuhlen,
Samt iPhone in Schalen, in hippen Sandalen,
Der Flip kickt den Flop und beerdigt den Sinn,
Im Sarg liegen Hipster und Spießer drin.
Wenn sie triefend nass schlabbern, am falschen End sabbern,
Sich stolpernd bewegen, auf all ihren Wegen,
Gekröse zertreten, mit ihren Sekreten,
Gar würdelos schlockern, und hemmungslos plockern.
Der König des Unbills, der Götze all jener,
Die Selbstbild verneinen, die Achtung entbeinen,
Sind Treckingsandalen, ein Schurz der Vandalen,
Ein Eid offenbart sich, in übelster Kurzsicht.
So lasst sie sie tragen, die Stummel rausragen,
Den Geist flach entbeinen, am End ihrer Beine,
Dem Spottt sich preisgeben, von jenen, die leben,
Von jenen die Denken, das Feuer ablenken.
Was szeneweit nett ist, denkortens nur Dreck ist,
Die iPads zermalmen, die Fotos gleich Palmen,
Die Szeneblogs toben, auch unter den Roben,
Bis schwitzfüßig hip ist, was denkortens Shit ist.
Sandalen der Qualen, im Sand sie bezahlen,
Mit Stil den Geschmack, gleich Fortunen-Bengalen,
Banalen gefallen sich tumbfein bestrickt,
An kleinstmöglich getacktetem Hirn - schön und schick.
Es ist eine durch und durch arrogante Haltung, die gestandene Twitterer, gepusht durch das eigene Selbstwertgefühl, gegenüber dem "Jedermann" der sozialen Netzwerke, also dem gemeinen Facebook-User an den Tag legen. Voller abgehobener Eitelkeit, die er den Facebückling jederzeit voller - je nach Ausrichtung - sadistisch oder mitleidig geprägter Verachtung spüren lässt, schaut er auf diesen, wie auf ein zum Durchschnittsdasein verdammten Wesen herab.
Getreu der Überzeugung, dass Facebook, wenn nicht gänzlich von 12-Jährigen dominiert, dann wenigstens von deren RTL-geprägten Geistern beherrscht wird, herrscht auf Twitter ein Standesbewusstsein, als wäre hier eine Art neuen, virtuellen Adels emporgestiegen. Auch wenn das Wort Elite gerade auf Twitter extremst (jaja) kontrovers diskutiert, die sogenannte Twitter-Elite gar belächelt wird, ist man sich hier sehr bewusst, dass man eben nicht zu über 900 Millionen Menschen zählt, sondern einer - gerade in Deutschland durchaus überschaubaren - Gruppe von Schreibwütigen und in der Regel extrem Schreibbegabten angehört, die allesamt zu Anfang ihrer "Karriere" durch ein tiefes Tal schreiten mussten, gekennzeichnet von Unverständnis gegenüber dem System ("Wer liest denn überhaupt, was ich schreibe?" - "Das ist ja wie ein Selbstgespräch." - "Wieso hat der denn jetzt 1000 Follower und ich nur 7?" ), unerklärlichen Followerverlusten oder den Mysterien des Favens, des Retweetens und seltsamen Vorgängen wie Follow Friday, Memes oder gar Listen, ganz zu schweigen von Codierungen a la "hach", "hast Du mich gerade fett genannt", "#" oder "I put the x in y".
Und was soll ich lügen: Ich liebe all das an Twitter!
Nicht, dass Facebook nicht komplex wäre in all seinen verschachtelten Menüführungen, die doch nur verhindern möchten, dass sich das Klientel allzu weit ins Private zurückzieht, so ist es doch nur ein - wenn auch wesentlich - lebendigeres Adress- und Terminbuch, als es beispielsweise Xing darstellt. Man umgibt sich hier vorzugsweise mit - bitte stellen Sie sich fette Anführungszeichen vor - Freunden, hüllt sich also virtuell in Watte, umgibt sich mit vertrauter Sicherheit. Auf Twitter begibt man sich zunächst ganz allein. Mit nichts bewaffnet, als dem eigenen Wort und Sein, dem Denken, dem Intellekt, dem Sprachwitz. Und: einer Meinung!
Wann habt Ihr das letzte Mal - oder überhaupt einmal - jemanden in einem Gespräch voller Stolz sagen hören: "Ich bin Facebooker"? Ich persönlich noch nie. Warum auch. Man meldet sich an, verbindet sich mit den Leuten, die man eben sonst woher kennt und postet sein Leben. Dass das bei vielen auch kunstvoll, sprachgewitzt und niveauvoll von statten geht, stelle ich gar nicht in Frage. Nur es ist eben nicht mit Anstrengung verbunden, nicht mit Risiko oder Gefahr und schon gar nicht mit Durhhaltevermögen. All das erfordert aber Twitter. Twitter ist nicht leicht. Twitter ist schnell, sogar ultraschnell, aber nicht kurzlebig oder gut für die schnelle Befriedigung geeignet. Und das Schönste für einen Twitterer ist dieses unterbewusste Gefühl, dass es auf Twitter eben nicht jeder schaffen kann. Viele, gerade sogar einmal wieder dank der Piraten sehr viele, melden sich an, aber nur wenige von diesen werden ihre ersten sechs Monate Über- und damit VERstehen, wie Twitter funktioniert. Damit wir uns nicht falsch verstehen, hier geht es nicht um eine Auslese des Geistes, das Überleben des Stärkeren oder einen ähnlich faschistoiden Dreck (der dankenswerterweise von der Crowd ziemlich schnell als Spam gemeldet und mundtot gemacht wird). Twitter beherbergt die unterschiedlichsten Strömungen. Hier gibt es natürlich die Politischen, es gibt die Lustigen, die Wortspieler in unendlicher Ausprägung, die Poeten, sowie die Pornographen, die Newsjunkies, Sportfanatiker, Ernährungsfreaks und Musikexperten und TV-Berichterstatter und all die themenbezogenen Kreise, die eine Gesellschaft ausmacht. Aber all jene eint das Gefühl: wir sind Twitter. Ein Gemeinschaftsgefühl, welches sich so in keinem sozialen Netzwerk findet.
Man ist AUF oder BEI Facebook - aber man IST Twitterer. Dieser kleine sprachliche Unterschied sagt eigentlich schon alles.
Ich auf jeden Fall, liebe Freunde, nutze Facebook, Xing, Pinterest und all den schönen Quatsch ... aber ich BIN Twitterer!
5 gestandenen Musikern, die sich ihre Sporen allesamt in
den unterschiedlichsten Bands und Genres verdient haben,
geht nach 4 selbstfinanzierten EPs einen neuen, modernen
und noch ungewöhnlichen Weg.
Seit dem 17. April läuft auf der Crowdfunding-Plattform
www.startnext.de das “Wolkenstein”-Projekt von Porter.
Die Idee hinter dem sogenannten “Crowdfunding” ist so
simpel wie genial: Viele Leute setzen einen selbstgewähl-
ten Geldbetrag für ein von Ihnen ausgewähltes Kultur-
projekt ein. Im Gegenzug erhalten alle Spender ein
Dankeschön, das nicht selten aus exklusiven Artikeln und
Preisen besteht, welches man so in dieser Form nirgendwo
kaufen kann.
Im Falle Porter bedeutet das, dass die Band Ihr Ziel, 2.000 €
für die Produktion ihres neuen Albums “Wolkenstein” zu
sammeln, innerhalb von 3 Monaten, also bis zum 17. Juli
2012 erreichen muss.
Sollte das Ziel erreicht werden, kann PORTER mit dem Geld
ins Studio gehen und alle Supporter erhalten ihr garantier-
tes Dankeschön - und die haben es bei Porter, je nach
Unterstützung, durchaus in sich: Vom bloßen Dank auf der
Facebook-Page der Band über die neue handsignierte CD
frei Haus, reicht das Angebot über freien Eintritt zu Porter-
Konzerten auf Lebenszeit und einen Studiobesuch bis hin
zu Kunstwerken aus der Kreativschmiede der Musiker.
Man kann sich die Band sogar für ein Privat-Konzert nach
Hause holen.
Wenn das finanzielle Ziel nicht erreicht wird, bekommen
die Spender Ihren Einsatz zurück und für niemanden ent-
stehen Kosten. Auf diese Weise versuchen Porter nun ihren
Traum vom ersten vollwertigen Album finanzieren und
produzieren zu können.
Porter sind dankbar für jede Art der Unterstützung - sei es
eine aktive Spende auf der Projektseite
www.startnext.de/porterwolkenstein
oder die Verbreitung der Nachricht über das Projekt!
Bitte helft uns und
• registriert Euch einmal kosten- und folgenlos bei www.startnext.de
• gebt Wolkenstein ins Suchfeld ein und
• klickt auf das Feld "Fan werden"
FERTIG und wir sagen schon mal DANKE !!!!!!!
Wenn Ihr dann noch mögt, wäre es super, wenn Ihr die Seite noch twittern, facebooken, oder sonstwie verbreiten könntet.
Euer Markus
von PORTER
Direkter Link zum Projekt
http://www.startnext.de/porterwolkenstein
Supporterseitehttps://www.facebook.com/PorterWolkenstein
Fragen anderherrgot(at)gmx.net (Markus)
may I introduce you to the incredible "WOLKENSTEIN"-Projekt meiner Alternative-Rockband PORTER!
Es geht um unsere neue CD mit dem Projektnamen "Wolkenstein" - die wir versuchen mittels Crowdfounding in diesem Jahr zu finanzieren.
Und dazu brauche ich EURE HILFE, im Grunde jede Hilfe, die ich bekommen kann. Und das heißt nicht, dass Ihr auch spenden sollt (das dürft Ihr selbstverständlich), denn zunächst geht es nur um Fans und einen möglichst großen Verbreitungskreis der Nachricht, um das Projekt.
Ich versuche hier die Fakten zusammen zu tragen, um möglichst alle Fragen beantworten zu können.
Zu den Fakten:
Schaut Euch mal - wenn es denn nächste Woche freigeschaltet ist - folgendes Projekt an, ich habe schon etliche Stunden investiert, um das den Regeln enstprechend an den Start zu bringen:
Ausgehend von tiefsitzendem Ansporn, das nasse Grau des zwangbefreiten Tages zu nutzen, der Seele - was immer diese auch darstellen mag - etwas Muße und die nötige Teppichstange zum Baumeln zu schenken, ziehen wir an jenen Ort, der genau das in Perfektion ermöglicht. Das kleine Refugium der Leichtigkeit, die Oase der Kreativität inmitten einer Wüste von Auflagen, Bedürfnissen und Erwartungen. Als wäre es nicht ein unbedingtes Grundbedürfnis, der Entfaltung jenen Platz einzuräumen, den sie ohnehin täglich einfordert, nur leider allzu selten auch besetzen darf.
Die unzähligen Möglichkeiten vor Augen, verzweifle ich für den einen Moment glücklich in einem Taumel aus Inspirationen - stelle meine Muße auf die Probe und mir die Frage nach der einen Sache, der ich meine ungeteilte Aufmerksamkeit nun in egoistisch motivierter Absicht schenken möchte. Oft sind es die Optionen, die in ihrer existenten Vielzahl zu einer Art Lähmung, ja dem völligen Ausbleiben jeglicher Befriedigung führen können. Doch dann ist es hier ein Blick auf den Kalender, dort das Bewusstmachen von wahrgenommener Zeit, wieder ein anderes Mal, das schlichte Besinnen auf sich selbst in dem Augenblick, den man wohl "jetzt" nennt.
Und schon ist es klar.
Es gibt keine Agenda, nichts, das abzuarbeiten wäre. Jegliche Liste - die natürlich in vielfacher Ausfertigung existiert - hat in diesem "Jetzt" Gewicht. Es ist ein bisschen so, als hätte ein Junkie tatsächlich die Qual der Wahl zwischen einer Vielzahl an Drogen, um seine Sucht zu befriedigen. Es ist schlicht das spontane, intuitive, gedankenverlorene, vernunftnegierende, reaktionenverleugnende, komplett auf sich selbst bezogene Gefühl, etwas zu erschaffen, das einen mit Wärme, Erhabenheit und Glück erfüllt. Und das dankenswerterweise ohne jede negative, zerstörerische Nachwirkung. Ohne den Verlust von Würde, Menschlichkeit oder gar seiner selbst.
Es ist - und das vergisst man leider allzu schnell in jenem zwangsähnlichen Zustand, etwas Neues schaffen zu wollen, vermutlich zu müssen - das reine, pure Glück! Es ist so unfassbar schön und ausfüllend, die einzige Beschränkung in der Wahl der Mittel zu verorten, dass man es im Grunde herausschreien müsste, auf dass alle Welt es mitbekomme, wie befreiend es ist, man selber und niemandem Rechenschaft über das eigene Tun (und Lassen) schuldig sein zu können.
Man vergisst leider ebenso oft, dass es für viele eben keine Selbstverständlichkeit ist, sich selbst frei zu entfesseln, seine Gedanken und Gefühle ungehemmt zu Papier, Leinwand, Blog oder Sonstwas zu bringen, sich die positivste, und lebenspendendste Droge überhaupt zu verabreichen, frei zu denken, frei zu handeln, frei zu sein. Man vergisst mitunter im Wohlstand der Vielzahl, ja der Unendlichkeiten seiner Möglichkeiten, dass Menschen für genau diese geistige Freiheit ihre persönliche Freiheit riskieren, ja, ihr Leben geben.
Was für mich der selbstverständliche Sauerstoff meines Seins, die Frischzellenkur meines täglichen Lebens darstellt, wird weltweit Millionen von Menschen vorenthalten. Ausgewiesene Diktaturen, wie auch von schwachsinnigen Despoten unter demokratischen Mäntelchen regimierte und versklavte Länder, derer es im Jahr 2012 zu Hauf gibt, halten ihre Bürger, denkende und kreative Menschen mit psychologischer, gesellschaftlicher, wie ganz realer Waffengewalt davon ab, ihre Meinung, ihre Gefühle, ihr Selbst künstlerisch auszuleben.
Aus purer Angst!
Ist es da nicht unsere verdammte Pflicht, die uns zur Verfügung stehenden Freiheiten, gleich welcher Ausprägung zu nutzen, um zu zeigen, dass Menschen frei sein wollen, dass Menschen frei sein müssen, dass Menschen frei sind? Müssen wir diesen Menschen nicht bei stehen, auch auf diesem scheinbar simplen Gebiet der Kunst? Müssen wir unser Nein zu jeglicher Freiheitsberaubung nicht auch kundtun in Ausstellungen, Konzerten, Artikeln und Blogs?
Wenn wir, die wir die Gnade der absoluten freien Meinungsäußerung besitzen, diese nicht nutzen, verraten wir all jene, die für dieses Recht bereit sind zu sterben!
Also malt, singt, schreibt, tanzt meinetwegen, macht was immer Euch gefällt, aber seid Euch stets bewusst, dass Ihr es könnt ist so selbstverständlich, wie leider (noch) nicht normal.
Ich habe nie wieder Angst!
Natürlich kann man sich verzehren, mittels religiös esoterisch motivierter Weltuntergangsszenarien die eigene Endlichkeit ins Blickfeld seines Denkens schieben - die tragischen, einen mitunter ereilenden, Krankheiten beseufzen - die kriselnde Wirtschaft als Armutsgarantie für die eigene Existenz heranziehen - scheiternde Beziehungen als ewigen Kreislauf der Einsamkeit begreifen - fehlenden Elan durch stumpfes Aufsaugen debiler Ausgeburten inpirationsferner Programmdirektoren zu bestärken - die vermutete Chancenlosigkeit der eigenen Ideen sedierend ertränken - aus Angst vor geistig wie optisch hässlichen, parolenschwingenden Rechtsalkoholikern nicht mehr unter Leute gehen - das alles kann man tun.
Aber ich, ich habe nie wieder Angst!
wie wir einst ersonnen
der Diskussionen fruchtend Schall
zum allesbessernd Donnerhall.
Der Schein des Bedenkens
soll Augenmerk schenken
dem Manne dessen Arsenal
besteht nur noch aus Tropfen, schal
Es muss um Gefahr geh`n
Um das was wir wahrneh`m
und nicht um greises Newsgeheische
nicht um Millionen, die dann kreischen
Das Blendwerk zerreißen
auf Berühmtheit scheißen
damit die Welt sich wieder schert
um das was ihr die Furcht beschert
Nicht dieses Gedicht ist
was unserntags Mist ist
es ist das Plappern von all jenen
die sich nicht ums Zerreißen scheren
Geht vor gegen Waffen
ganz gleich welche Affen
Raketen und Bomben auf uns richten
bereit unter Geilheit uns zu vernichten
Lasst Plapperer plappern
lasst Handwerker klappern
und kehrt zurück zum Ding der Dinge
hier ist das Wort mal nicht die Klinge
Zenhtausende sterben
durch Bomben und Schergen
während wir uns um Gedichte kümmern
anstatt die Bosheit zu zertrümmern
So egal wie nur etwas
ist mir dieser Fettnapf
es geht um mehr in dieser Welt
um das was uns den Tag erhellt
Ein Fanal für den Frieden
der so oft gemieden
ein Wort für Vernunft und Menschen einlegen
anstatt sich über Grass aufzuregen.
Verdammt!
Ladies`n`Gentlemen, wer dieses Album nicht kennt, ist kein Banause, aber definitiv ärmer als ich, am geistigen Reichtum schmelzender Herzen aufgrund poetischer Texte, hart an der Kante gesellschaftlicher Narben und mitreißender, emotional beinahe zersetzender aber auch im Angesicht brachialster Zerstörungsanmutung immer positiver und konstruktiver Musik, die in der Tradition des Posthardcores, dessen ohnehin seit Jahren ausgeweitete Kampfzonen, mühelos in so vielfältiger Weise zerstäubt:
"Vheissu" von Thrice - erschienen am 17. Oktober 2005.
Das Album soll spaßigen Gerüchten zu Folge - und das würde so perfekt in den humanistischen Kontext der gesamten Platte passen - nach der Aussprache-Wahrnehmung der Band der deutschen Frage "Wie heißt Du?" benannt sein. In der Tat zitiert es jedoch die Novelle "V" von Thomas Pynchon. Textzeilen wie "We are the named and we are known" drücken das Gefühl einer zutiefst menschenliebenden, lebensbejaenden und stets latent technokratiefeindlichen Ausrichtung direkt im ersten Song aus und fordern mit einem geschrieenen "We are the image of the invisible" zum gemeinschaftlichen, bewussten Blick in die Schatten auf.
Technisch sind Thrice ohnehin brillant, weswegen ich eigentlich kaum weiter auf die musikalischen Fähigkeiten dieses, den Mainstream immer gekonnt umschiffenden, Quartetts eingehen muss. Die vier Ausnahmemusiker Dustin Kensrue (Voc/Git), Teppei Teranishi (Git) und die Brüder Eddie Breckenridge (Bass) und Riley Breckenridge (Drums) eint zum einen vielmehr der Glaube an das eigene Können, die Vision eines menschlicheren Zusammenlebens und der Wille mit jeder Platte etwas Besonderes mit Inhalt zu erschaffen, ohne Rücksichten auf die Genrepolizei oder aktuelle Strömungen. Beim ersten Hören vermeindlich sperrig, reiht "Vheissu" einen absoluten Ohrwurm an den nächsten. Vertrackte Takte versüßen das Vergnügen, die Songs auch bei mehrmaligem Hören nicht sofort in Gänze zu durchschauen, jedoch von Anfang an zu fühlen. So ist dies auch der beste Zugang zum Album: Kopfhörer auf und erst einmal versonnen lauschen und sich immer tiefer in den Sog der intensiven Kompositionen ziehen lassen. Erst bei den nächsten Durchgängen sollte man sich mit den exzellenten Texten von Kensrue beschäftigen, den hier macht die Band eine weitere, tiefere Ebene auf. Beides, Musikgewalt wie auch die niemals überambitionierten, aber stets äußerts gehaltvollen Texte, verschmelzen in den 11 Songs, die einem nicht zuletzt durch das geschickte Arrangement zwischen den einzelnen Stücken vorkommen können, wie dreimal so viele, zu einem Erlebnis der Extraklasse.
Einer meiner Höhepunkte eskaliert bereits bei Song Nummer 5, dem intensiven "For Miles". Während sich die ersten Zweidrittel des Songs in wahrhaften Emotionsstürmen der eher ruhigen Art suhlen und den Hörer auf eine fantastische Reise mitnehmen, bricht im letzten Drittel die Hölle los. Kensrue, der zudem über eine brillante Singstimme verfügt, schreit aus vollem Herzen los und das in einer Intensität, die zu Tränen rühren kann. Das Ende des Songs ist so aufgewühlt, dass Thrice es nicht einmal versuchen ihn wieder in die ruhigen Gefilde des Anfangs zurückzuführen, sondern ihn stattdessen - für sie äußerst ungewöhnlich - ausblenden. Nicht jedoch ohne ihn mit dem darauf folgenden "Hold Fast Hope" in Sachen Härte und Kompromisslosigkeit wieder zu zitieren. Auf "Vheissu" reihen sich Glockenspiele an Moshparts, zarte Obertöne werden von heftigen Grunts hinweggefegt, nur um sogleich von wärmenden Sounds voller Hall umspült und getröstet zu werden.
Diese Platte berührt mein Herz - die Musik, die Lyrics, die Produktion, das Artwork. Hier passt einfach alles zusammen. Und obschon jedes der bislang 8 kompletten Thrice-Alben ein Genuss für sich ist und war, setzt das vieret, eben "Vheissu" für mich den Meilenstein ihrer Karriere, der alles beinhaltet wofür diese Band steht.
Und ich schließe mit einem Zitat aus "For Miles", welches beinahe kitschig klingen mag, aber im Kontext dieses Songs einfach nur Gänsehaut hervorruft:
" ... and as long as we live, every scar is a bridge to someone's broken heart
and there's no greater love, than that one shed his blood for his friends ..."
Ich ramm Dir meinen Blog ins Herz,
Nicht voller Grahm, nicht voller Schmerz.
Ich werfe ihn mit Leinen los,
Bis meine Rinde liegt gar bloß.
Von Bäumen lernen sei der Sinn,
Viel weiter oben, bis ins Hirn,
Treib ich des Wortes eitle Klinge,
Auf dass es stetig neu beginne.
Das messerscharfe Stahlgeflecht,
Aus Verben, Jamben - immer echt.
Dem Lug und Trug vors Knie getreten,
Von hier an könnt Ihr gerne beten.
Zu Götzen, Göttern und dem Glanze,
Und kommt nur, wenn Ihr geht aufs Ganze.
Ansonsten lasst es Lügen regnen,
Damit ein jeder kann begegnen,
Der Wirklichkeit, gebeugt, versklavt,
Hinaus kommt niemand ungestraft.
Und kennt Dein Herz das Eine, Reine,
Dann sei die Eine, sei die meine.
Für @Konsonaut
http://weblog.hundeiker.de/item-6278.html#10669
Grüße von Blog zu Blog!
Und das geht!
Erstens, ...
... es gibt nicht DIE Netz-Gemeinde.
Ich kann es nicht mehr ertragen, dass mediale Offliner mir Leute wie Sascha Lobo, Julian Assange oder Kim Schmitz als Gallionsfiguren einer ganzen Szene, schlimmer noch als Wortführer aller online Aktiven vorsetzen. Ich teile weder die politische, noch die gesellschaftliche Weltanschauung von schnurbarttragenden und in sich selbst verliebten Altpunkclowns, wie ich auch auf keinen Fall mit pekuniär überversorgten Vollprolls in einen Topf geschmissen werden möchte, mit denen ich nicht einmal ein Bier trinken gehen würde.
Die Gesamtheit des Internets, ist die Summe aller Gesellschaften, aller denkbaren Charaktere. Ich würde selber gerne glauben, dass sich hier eher die verantwortungsbewussten und gebildeten Menschen tummeln, denen es um eine bessere Gesellschaft geht. Dem ist aber nicht so. Wir hier im Netz sind "Viele" - wie es Tocotronic ausdrücken würden und wo viele sind gibt es die unterschiedlichsten Meinungen. Und das ist gut so.
Ich selber umgebe mich auf Twitter mit Menschen, deren Gedanken ich gerne lese, die ich mit der Zeit sogar schätze, die sogar zu guten Freunden werden. Ich suche mir meine Gesellschaft nicht anders aus, als in meinem sonstigen Leben. Und das macht jeder so, und jeder hat seine eigene kleine Welt von Persönlichkeiten, Meinungen und Ansichten. Und keiner von uns braucht hier irgendeinen prominenten An- oder Wortführer. Die sogenannte Netz-Gemeinde ist so bunt und vielfältig, wie die ganze Welt, mit einem entscheidenden Vorteil: Sie ist frei und so demokratisch, wie sonst nichts. Wer könnte sich wirklich anmaßen, diese Vielfalt mit seiner eigenen Meinung vertreten zu wollen.
Und noch etwas sehr wichtiges. Viele meiner Freunde sind, wie ich selbst, seit Anfang der 90er Jahre Nutzer und Gestalter des Internets. Der eine mehr, der andere weniger. Andere haben es dank Twitter oder Blogs erst seit Kurzem für sich entdeckt. Niemand den ich kenne, würde nach jemandem Rufen, der sich in seinem Namen als Vertreter der Netz-Gemeinde äußert und aufspielt. Schön, wenn es auch hier Nutznießer gibt, die von ihrer Stilisierung zur Ikone mehr als gut und egostreichelnd leben können, aber ich möchte bitte nicht als Teil ihrer Inszenierung verstanden werden. Ich liebe die Vielfalt meiner Timeline, genau wie ich die Vielfalt des Netzes im Allgemeinen liebe. Und die kann man nicht mit einem praktischen Begriff klammern - und in den Griff bekommen.
Zweitens, ...
... wir, die wir das Internet leben und als realen Teil des Lebens verstanden haben, sind ein ebenso ganz realer Teil der Gesellschaft.
Wir leben nicht nur in Eurer Mitte, wir sind ganz normale Bürger, mit ganz normalen Bürgerinteressen. Es ist so leicht für Leute wie Guttenberg oder Wulff sich als Opfer einer außergesellschaftlichen Antibewegung zu wähnen und den hier besonders starken politischen Protest als antidemokratisches Gebahren der ominösen Netz Gemeinde abzutun. Was diese Leute leider in, es sich all zu leicht machender, Manier von Machtmenschen vergessen: Es gibt uns alle wirklich. Wir sind lebendige, interessierte, informierte und vernetzte Bürger dieses Landes. Denkende Bürger, die das Internet für freie Meinungsäußerungen, mehr (gewagte) Demokratie, den gelebten Diskurs nutzen. Wir bedienen uns unserer interaktiver Netzwerke für die Verbreitung unserer Meinung, wie der Geld und Machtadel seit jeher seine Seilschaften einsetzte, für seine solitären Interessen.
In keinem Fall brauche ich irgendeinen Prominenten, der sich in unseren Anliegen stellvertretend äußert - weder um uns anzugreifen und anzuzweifeln, noch um uns vorgegeben zu verteidigen und zu vertreten. Auch schon aus dem Grund heraus, dass sich die Notwendigkeit der bloßen Existenz von Prominenten im Netz überholt hat. Wenn Ihr Prominente braucht, kauft Euch die Gala. Bei "uns" geht es um Meinungen und Haltungen, nicht um Frisuren und Hochzeiten.
Also, liebe Adressaten, versucht noch einmal zu überdenken, wen Ihr mit Netz-Gemeinde verallgemeinern wollt.
Markus G. Sänger
Tegel10 - Werbung | Kommunikation | Design
Tegel 10 ist der Solo-Präsentations-Flug des Grafik-Designers Markus G. Sänger.
Ich möchte Ihnen einen kurzen Überblick über das Spektrum meiner Leistungen geben und Ihnen die Möglichkeiten einer - von meiner Seite sehr gerne gewollten - Zusammenarbeit aufzeigen. Mit anderen Worten, schauen Sie sich in Ruhe an, was ich für Sie tun kann.
Nationale Kampagnen, Corporate Communications für weltweit operierende Konzerne - habe ich alles schon mit sehr viel Spaß und Herzblut gemacht, aber was am Ende wirklich zählt, ist die eine Idee, die alle Seiten - den Auftraggeber und den Kreativen - glücklich macht. Und die kann sich ebenso gut in einem Flyer für den Nachtclub nebenan oder das Cover für den Debut-Roman manifestieren.
Was immer Sie umtreibt, bei dem ich Sie unterstützen kann, lassen Sie uns gemeinsam darüber nachdenken, und das Projekt nach vorne bringen.
Ich freue mich auf Sie, willkommen an Bord,
Markus Sänger
Ulf_Hundeiker
Suppenspucker
Worte wie Wogen
Pan Pagan
Eure 5 Fragen:
Was war das Bekloppteste, das Ihr bislang träumen durftet?
Welche Temperatur sollte Euer Essen im Idealfall haben?
Welches Thema interessiert Euch weltweit von allen Nachrichten am Allerwenigsten und warum?
Wen würdet Ihr zum Weltpräsidenten ernennen (mit Begründung)?
Wenn Ihr ohne Einschränkungen finanzieller oder zeitlicher Natur ein Hobby ausüben künntet, was wäre das?






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