Der @herrgott ist hoch erfreut.


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Mittwoch, 11. April 2012

Das "Wolkenstein"-Projekt - DIE STARTPHASE

Es ist soweit !!! Die Startphase ist soeben eingeläutet worden !

Bitte helft uns und

• registriert Euch einmal kosten- und folgenlos bei www.startnext.de
• gebt Wolkenstein ins Suchfeld ein und
• klickt auf das Feld "Fan werden"


FERTIG und wir sagen schon mal DANKE !!!!!!!

Wenn Ihr dann noch mögt, wäre es super, wenn Ihr die Seite noch twittern, facebooken, oder sonstwie verbreiten könntet.

Euer Markus
von PORTER

Direkter Link zum Projekt
http://www.startnext.de/porterwolkenstein

Supporterseitehttps://www.facebook.com/PorterWolkenstein

Fragen anderherrgot(at)gmx.net (Markus)

Dienstag, 10. April 2012

Das "Wolkenstein"-Projekt

Ladies and gentlemen,

may I introduce you to the incredible "WOLKENSTEIN"-Projekt meiner Alternative-Rockband PORTER!

Es geht um unsere neue CD mit dem Projektnamen "Wolkenstein" - die wir versuchen mittels Crowdfounding in diesem Jahr zu finanzieren.

Und dazu brauche ich EURE HILFE, im Grunde jede Hilfe, die ich bekommen kann. Und das heißt nicht, dass Ihr auch spenden sollt (das dürft Ihr selbstverständlich), denn zunächst geht es nur um Fans und einen möglichst großen Verbreitungskreis der Nachricht, um das Projekt.

Ich versuche hier die Fakten zusammen zu tragen, um möglichst alle Fragen beantworten zu können.

Zu den Fakten:

Ich weiß nicht, ob und was Ihr schon über Crowdfunding wisst. 
Generell kann man sagen, viele, sehr viele geben einen Betrag ihrer Wahl und finanzieren so ein komplettes Projekt. Das kann ein Film sein, ein Buch, eine Performance, ein Kulturprojekt oder eben eine CD. Doch für das Geld erhält man auch ein sogenanntes Dankeschön, und das ist zumeist ein sehr exklusives Präsent, welches - je nach Spendenbeitrag - variiert und welches man sich frei aussuchen kann.

Konkret geht es bei unserem Projekt darum, per Schwarm eine komplette, vollwertige neue CD finanzieren zu lassen, die den Projektnamen „Wolkenstein“ trägt.

Schaut Euch mal - wenn es denn nächste Woche freigeschaltet ist - folgendes Projekt an, ich habe schon etliche Stunden investiert, um das den Regeln enstprechend an den Start zu bringen:

Es geht darum, per Crowd die Summe von 1.500 Euro zusammen zu sammeln und das innerhalb von 3 Monaten. Je nach dem wieviel Geld der Spender dem Projekt geben mag, erhält er – nur nach Erreichen der Gesamtsumme – ein zuvor für seine Spendensumme definiertes „Dankeschön“, das kann ideeller oder materieller Natur sein. Schaut einfach mal, was wir da so definiert haben. Ich gehe von einer 1000er Auflage aus und habe daher 1500 Euro kalkuliert, wohlwissend, dass wir dennoch den ein oder anderen Euro werden drauflegen müssen. Aber mehr halte ich nicht für sammelbar … mir fehlöen halt die Erfahrungswerte. Schön, wenn ich durch die Endsumme Lügen gestraft würde ;-)

Und nun zum GANZ WICHTIGEN: Das Alles kann nur funktionieren, wenn Ihr mir helft und ALLEN, die Ihr kennt auf ALLEN Kanälen von diesem Projekt erzählt … keine Sorge, Ihr müsst fast nichts tun, ich bereite alle Info diesbezüglich vor. Aber Ihr könntet dann die Werbetrommel mit mir rühren.

Es existiert eine eigene Facebook-Seite zum Projekt, die dort eingebunden wird, ich würde mich also freuen, wenn Ihr die hier alle liken würdet, so Ihr denn auf Facebook seid:


AKTUELL:

Soeben haben wir die Startphase für unser „Wolkenstein“-Projekt beantragt,
das bedeutet, wir haben bei Freigabe 30 Tage Zeit, mindestens 25 Fans auf
zu bekommen. Erst wenn das passiert ist, wird die Finanzierungsphase, also das eigentlich Projekt gestartet, in der wir versuchen müssen, die avisierten 1500 Euro zusammen zu bekommen.

Das mit den 25 Leuten sollte kein Problem sein, wenn Ihr bitte ALLE in Eurem Freundeskreis (Eltern, Vereine, Kollegen) fragt, mailt, facebookt egal was, und sie bittet sich auf Startnext.de einmalig anzumelden und sich auf unserer Startnext-Seite (siehe oben) als Fan einzutragen.
Ganz wichtig: Niemand der hier Fan wird, muss etwas spenden!

Das soll nur beweisen, dass wir genügend Leute kennen, die unsere Botschaft in die Welt tragen und das Projekt eine Chance auf Erfolg hat.
Wenn man sich hier anmeldet und FAN wird, verpflichtet das zu nichts und ist absolut kosten- und folgefrei!

WICHTIG ist auch, dass IHR alle Euch selber möglichst schnell hier anmeldet und als Fan eintragt! Und sagt bitte ALLEN Bescheid, die Ihr kennt, echt jetzt, alleine packe ich das nicht!

Näheres demnächst, wenn ich positiven Bescheid zur Startphase habe.

Euer Markus
von PORTER



Montag, 9. April 2012

Die Pflicht der Freiheit

Ausgehend von tiefsitzendem Ansporn, das nasse Grau des zwangbefreiten Tages zu nutzen, der Seele - was immer diese auch darstellen mag - etwas Muße und die nötige Teppichstange zum Baumeln zu schenken, ziehen wir an jenen Ort, der genau das in Perfektion ermöglicht. Das kleine Refugium der Leichtigkeit, die Oase der Kreativität inmitten einer Wüste von Auflagen, Bedürfnissen und Erwartungen. Als wäre es nicht ein unbedingtes Grundbedürfnis, der Entfaltung jenen Platz einzuräumen, den sie ohnehin täglich einfordert, nur leider allzu selten auch besetzen darf.

Die unzähligen Möglichkeiten vor Augen, verzweifle ich für den einen Moment glücklich in einem Taumel aus Inspirationen - stelle meine Muße auf die Probe und mir die Frage nach der einen Sache, der ich meine ungeteilte Aufmerksamkeit nun in egoistisch motivierter Absicht schenken möchte. Oft sind es die Optionen, die in ihrer existenten Vielzahl zu einer Art Lähmung, ja dem völligen Ausbleiben jeglicher Befriedigung führen können. Doch dann ist es hier ein Blick auf den Kalender, dort das Bewusstmachen von wahrgenommener Zeit, wieder ein anderes Mal, das schlichte Besinnen auf sich selbst in dem Augenblick, den man wohl "jetzt" nennt.

Und schon ist es klar.

Es gibt keine Agenda, nichts, das abzuarbeiten wäre. Jegliche Liste - die natürlich in vielfacher Ausfertigung existiert - hat in diesem "Jetzt" Gewicht. Es ist ein bisschen so, als hätte ein Junkie tatsächlich die Qual der Wahl zwischen einer Vielzahl an Drogen, um seine Sucht zu befriedigen. Es ist schlicht das spontane, intuitive, gedankenverlorene, vernunftnegierende, reaktionenverleugnende, komplett auf sich selbst bezogene Gefühl, etwas zu erschaffen, das einen mit Wärme, Erhabenheit und Glück erfüllt. Und das dankenswerterweise ohne jede negative, zerstörerische Nachwirkung. Ohne den Verlust von Würde, Menschlichkeit oder gar seiner selbst.

Es ist - und das vergisst man leider allzu schnell in jenem zwangsähnlichen Zustand, etwas Neues schaffen zu wollen, vermutlich zu müssen - das reine, pure Glück! Es ist so unfassbar schön und ausfüllend, die einzige Beschränkung in der Wahl der Mittel zu verorten, dass man es im Grunde herausschreien müsste, auf dass alle Welt es mitbekomme, wie befreiend es ist, man selber und niemandem Rechenschaft über das eigene Tun (und Lassen) schuldig sein zu können.

Man vergisst leider ebenso oft, dass es für viele eben keine Selbstverständlichkeit ist, sich selbst frei zu entfesseln, seine Gedanken und Gefühle ungehemmt zu Papier, Leinwand, Blog oder Sonstwas zu bringen, sich die positivste, und lebenspendendste Droge überhaupt zu verabreichen, frei zu denken, frei zu handeln, frei zu sein. Man vergisst mitunter im Wohlstand der Vielzahl, ja der Unendlichkeiten seiner Möglichkeiten, dass Menschen für genau diese geistige Freiheit ihre persönliche Freiheit riskieren, ja, ihr Leben geben.

Was für mich der selbstverständliche Sauerstoff meines Seins, die Frischzellenkur meines täglichen Lebens darstellt, wird weltweit Millionen von Menschen vorenthalten. Ausgewiesene Diktaturen, wie auch von schwachsinnigen Despoten unter demokratischen Mäntelchen regimierte und versklavte Länder, derer es im Jahr 2012 zu Hauf gibt, halten ihre Bürger, denkende und kreative Menschen mit psychologischer, gesellschaftlicher, wie ganz realer Waffengewalt davon ab, ihre Meinung, ihre Gefühle, ihr Selbst künstlerisch auszuleben.

Aus purer Angst!

Ist es da nicht unsere verdammte Pflicht, die uns zur Verfügung stehenden Freiheiten, gleich welcher Ausprägung zu nutzen, um zu zeigen, dass Menschen frei sein wollen, dass Menschen frei sein müssen, dass Menschen frei sind? Müssen wir diesen Menschen nicht bei stehen, auch auf diesem scheinbar simplen Gebiet der Kunst? Müssen wir unser Nein zu jeglicher Freiheitsberaubung nicht auch kundtun in Ausstellungen, Konzerten, Artikeln und Blogs?

Wenn wir, die wir die Gnade der absoluten freien Meinungsäußerung besitzen, diese nicht nutzen, verraten wir all jene, die für dieses Recht bereit sind zu sterben!

Also malt, singt, schreibt, tanzt meinetwegen, macht was immer Euch gefällt, aber seid Euch stets bewusst, dass Ihr es könnt ist so selbstverständlich, wie leider (noch) nicht normal.